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Buchtipps


5 Tipps von Beate Maxian

Moderatorin und Krimi-Autorin

Beate Maxian Buchtipps Die StadtSpionin
Mit den Attersee-Krimis gelang der 46-jährigen Moderatorin und Journalistin der schriftstellerische Durchbruch. Heute ist Beate Maxian, die in München geboren wurde, ein fixer Bestandteil der österreichischen Krimi- Szene. So ist sie zum Beispiel Intitiatorin des Krimi Literatur Festivals, veranstaltet Schreib- Werkstätten und im Mai 2013 erscheint ihr dritter Wien-Krimi "Tod hinterm Stephansdom".
Für die StadtSpionin stellt sie ihre 5 Lieblingsbücher vor!


Freund Fische Die StadtSpionin BuchtippsRene Freund | Liebe unter Fischen
Maxian: „ „Liebe unter Fischen“ entwickelt einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Fred Firneis, Lyriker mit unglaublichen Auflagen befindet sich in einer Lebens- und Schreibkrise. Dennoch soll er schnell Neues verfassen, um den maroden Verlag zu retten. Seine Verlegerin schickt den in Berlin lebenden Exil-Wiener auf eine einsame Hütte in den österreichischen Alpen. Fred Firneis, der das Wort Schorle nur gebrauchte, um nicht zu verdursten, liegt die österreichische Mentalität nicht unbedingt näher, als die deutsche, was dem Roman viel Ironie und Witz verleiht. Wunderbar ist auch, zu beobachten, wie Fred Firneis mithilfe seiner Umgebung und einer neuen Liebe wieder zu sich selbst findet. Ich mag den intelligenten Humor in diesem Buch und wie René Freund vieles charmant auf den Punkt bringt.“

Verlagsinfo: Fred Firneis leidet nach langen alkoholdurchtränkten Jahren an einem Burnout. Seine Verlegerin schickt ihn in eine Holzhütte in die Alpen nach Österreich. Da taucht Mara auf, eine junge Biologin aus der Slowakei. Bald interessiert sich Fred für sämtliche Details von Biologie, Verhaltensforschung - und Mara, die jedoch plötzlich verschwindet. Eine alpine Liebesgeschichte mit Humor und Showdown in Berlin.
Verlag: Deuticke

Faschinger Passion Buchtipp Die StadtSpionin WienLilian Faschinger| „Wiener Passion“
Maxian: „Drei Perspektiven machen in diesem Roman Wien zum Mittelpunkt des Geschehens. Es ist nicht immer die walzervertonte, charmante Seite der Stadt, die man zu Gesicht bekommt. Wien zeigt in diesem Roman viele Facetten. Wobei der tagebuchartige Bericht der böhmischen Dienstbotin Rosa Havelka den Großteil des Romans bestreitet. Ihre Lebensbeichte, findet die afro-amerikanische Sängerin mit Wiener Wurzeln Magnolia in einem Heft, rund hundert Jahre nach dem Tod, der wie sich herausstellt, unschuldig zum Tode verurteilten Mörderin. In fesselnder Erzählweise beschreibt Lilian Faschinger die gesellschaftliche Situation von Frauen im 19. Jahrhundert generell und Dienstboten im Speziellen und verknüpft die Lebensfäden von zunächst unverbundenen Figuren."
Verlagsinfo: In drei Ich-Stimmen erzählt Lilian Faschinger in ihrem Roman von der farbigen Schauspielerin Magnolia Brown, ihrem Wiener Gesangslehrer Joseph Horvath und der 30jährigen Mörderin Rosa Havelka, deren bewegende Lebensbeichte aus dem vorigen Jahrhundert Magnolia in einer Truhe bei ihrer Großtante entdeckt. Ein virtuos komponierter, in Geschichten schwelgender Roman voller Musik und ein satirisches Zeitbild.
Verlag: Kiepenheuer & Witsch


Wood Rote Sonne Buchtipp StadtSpionin WienBarbara Wood | „Rote Sonne, schwarzes Land“
Maxian: " Dieses Buch erinnert mich irgendwie an meine Zeit in Afrika. Der Roman spielt zwar zum Großteil lange bevor ich geboren wurde, spannt einen Bogen von der Kolonialzeit bis zur Unabhängigkeit. Auch war ich in Kamerun und nicht in Kenia. Aber das Buch entführt in eine geheimnisvolle, sagenumwobene, geisterhafte und bunte afrikanische Kultur, wie ich sie als Kind empfunden habe und seither liebe. Aber auch schreckliche Themen, wie etwa die leider noch immer praktizierte grausame Beschneidung von Mädchen, werden in diesem Roman nicht tabuisiert. Dieses Buch zieht einen förmlich in die Welt Afrikas, erzählt vom Leben zwischen Rassenhass und dem Durchhalten trotz Trockenheit und Unwetter und macht verständlich, warum das Dasein auf diesem wunderschönen Kontinent manchmal so schwierig ist. Es ist jedoch kein Buch für Happy-End-Liebhaber."
Verlagsinfo: Barbara Wood ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 13 Mio.  In „Rote Sonne, schwarzes Land“ erzählt sie eine schicksalhafte Familiensaga über eine weiße Siedlerfamilie und einen afrikanischen Stammesverband.
Verlag: Fischer


Roth Dunkelheit Buchtipp StadtSpionin WienGerhard Roth | „Die Geschichte der Dunkelheit
Maxian: „ Die Geschichte der Dunkelheit aus dem Romanzyklus „Archive des Schweigens“ hat mich sehr berührt. Der Wiener Jude Walter Berger emigriert nach dem Anschluss als 18jähriger nach London und kehrt 1962 in seine Geburtsstadt Wien zurück. Dort trifft er noch immer auf einen teils latenten aber auch offenen Judenhass. Zudem ist das jüdische Leben in Leopoldstadt, der Bezirk, in dem er aufwuchs, fast gänzlich ausgelöscht. Dennoch erzählt Walter Berger ohne Selbstmitleid, ohne sonderliche Anklage über sein Leben, das er einfach so leben musste. Die Geschichte hat mich so sehr berührt, dass ich das Buch inzwischen vier oder fünf Mal gelesen habe. “
Verlagsinfo: In diesem Buch treten, stärker noch als in den vorangegangenen, die politischen Dimensionen von Gerhard Roths Zyklus "Die Archive des Schweigens" hervor. Sein "Bericht" zeigt am historischen Beispiel die sozialen Mechanismen der Ausgrenzung ebenso wie die des Untertanentums und der Denunziation. Er weist zudem auf latente – und mitunter gar nicht so latente – antisemitische Unterströmungen im Wien von heute hin.
Verlag: Fischer

Winkelmann Tod Buchtipp StadtSpionin WienAndreas Winkelmann | „Bleicher Tod
Maxian: „Ich bin ein großer Fan von Psychothrillern. „Bleicher Tod“ habe ich kaum aus der Hand gelegt. Der Roman bleibt von der ersten Seite weg spannend. Bei Andreas Winkelmann gibt es keine langen Eingewöhnungsphasen, man ist sofort mittendrin in der Geschichte. Kriminal- Kommissarin Nele Karminter ist schon einmal einem Psychopathen gefährlich nahe gekommen. Aus diesem Grund besucht sie nun ein Seminar bei der Psychologin und Fallanalytikerin Dr. Barbara Sternberg. Sie erhofft sich, durch das neue Wissen in Zukunft schneller die Anzeichen zu erkennen. Natürlich wird sie auch in Bleicher Tod mit den Taten eines Psychopathen konfrontiert. In Bleicher Tod beschert Andreas Winkelmann seinen Lesern einmal mehr unglaublich aufregende Lesestunden und Gänsehaut bis zum Ende.“
Verlagsinfo: Kriminalkommissarin Nele Karminter erfährt von einer erschreckenden Studie: Einer von fünfundzwanzig Menschen hat kein Gewissen, ist ein potentieller Psychopath. Eine Erkenntnis, die sich für Nele bald in blutige Praxis verwandeln wird. Denn kurz darauf wird sie zu einem Tatort gerufen – und zu der grausam entstellten Leiche eines jungen, seltsam bleichen Mädchens.
Verlag: Goldmann

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