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Buchtipps


5 Tipps von Renate Danler

Hofburg- Direktorin

danler Buchtipps Die StadtSpionin
Die gebürtige Tirolerin ist seit März 2007 Geschäftsführerin der Wiener Hofburg. Nach vielen Auslandsaufenthalten war Danler Tourismusdirektorin in Kitzbühel und Alpbach, wo sie auch das Kongresszentrum leitete. Außerdem hatte sie im Congress Innsbruck eine leitende Funktion inne. Für die StadtSpionin stellte die Betriebswirtin ihre aktuellen Lieblingsbücher vor.


der erste walzer| Die StadtSpionin BuchtippsDietmar Grieser | Der erste Walzer
Danler: „ Sehr lustig und unterhaltsam finde ich die Belletristik „Der erste Walzer und andere Sensationen von anno dazumal“. Mit viel Humor zeigt Dietmar Grieser bisher vielleicht unbekannte Errungenschaften aus alter Zeit auf, die in Österreich ihren Ursprung haben. Wussten Sie schon, dass die erste „Miss Welt“ eine Österreicherin war? Kennen Sie Details zum ersten Opernball oder wissen Sie, wo der erste Christbaum gestanden hat? Die unterhaltsame und lehrreiche Lektüre ist ein Fest für Nostalgiker.“

Verlagsinfo: Ein nostalgischer Streifzug durch die österreichische Geschichte - 50 Premieren in Wort und Bild: vom ersten Papstbesuch bis zum ersten Opernball, vom ersten Sparbüchl bis zum ersten Toto-Zwölfer, von der ersten Muttertagsfeier bis zur ersten Schönheitskönigin, vom ersten Fußballmatch bis zum ersten Fernsehquiz.
Verlag: Amalthea

winkelhofer, alltag des kaisers Buchtipp Die StadtSpionin WienM. Winkelhofer | „Der Alltag des Kaisers“
Danler: „Als Direktorin der Hofburg Vienna ist Geschichte nicht nur eine persönliche Leidenschaft, sondern auch Teil des täglichen Geschäfts. Die Literatur „Der Alltag des Kaisers. Franz Joseph und sein Hof“ spiegelt unterhaltsam alle Facetten des Hof Kaiser Franz Josephs – von der Morgentoilette bis hin zu den abendlichen Zeremonien und repräsentativen Empfängen wider. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich auch mit dem Hofball, dem offiziellen Staatsball, und der Neujahrscour, aus der wir die Tradition eines Silvesterballs in der Wiener Hofburg entwickelt haben."
Verlagsinfo: Kaiser Franz Josephs Hof war der vornehmste und älteste in Europa, aber auch ein riesiges Wirtschaftsunternehmen, zugleich Heimat und Arbeitsstätte von knapp 2000 Menschen. Die kaiserliche Familie, die Aristokratie, die Hofbeamten, die Hausoffiziere und die Diener sie alle bildeten gemeinsam diesen Mikrokosmos, den repräsentativen und gesellschaftlichen Mittelpunkt der Donaumonarchie. Was die wenigsten wissen: Mit Sozialplänen, kostenloser medizinischer Versorgung und sogar einem Ganztageskindergarten war der Hof erstaunlich modern.
Verlag: Haymon


alles walzer Buchtipp StadtSpionin WienChristian Maryska | „Alles Walzer“
Danler: "Im Zuge einer Ausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek  entdeckte ich das Buch „Alles Walzer. Redouten-, Gschnas- & Ballplakate“, das historisch gut aufbereitet, die wesentlichen Entwicklungen der Wiener Balltradition aufzeigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der wirtschaftlich schwierigen Zwischenkriegszeit, in der die Wienerinnen und Wiener durch ihre Tanzbegeisterung dem oft tristen Alltag entfliehen konnten. Das Besondere für mich an diesem Werk sind die zahlreichen Flugblätter, Plakate- und Exlibris-Darstellungen, die nicht nur literarisch, sondern auch optisch Einblicke in die Entwicklung der Wiener Balltradition geben."
Verlagsinfo: Fasching in Wien: rauschende Feste im Konzerthaus, den Sofiensälen und in der Oper. Für die Plakate der Wiener Ballsaison wurden seit jeher die besten heimischen Designer engagiert. Das Buch präsentiert erstmals die frühesten künstlerisch gestalteten Ankündigungen für Opernredoute und Opernball aus der Zwischenkriegszeit. Für Liebhaber und professionell Interessierte!
Verlag: Brandstätter


wiener hofburg Buchtipp StadtSpionin WienW. Telesko | „Die Wiener Hofburg 1835 - 1918
Danler: „Last but not least darf ich Geschichtsinteressierten den absolut gelungenen 4. Band der Veröffentlichungen zur Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften empfehlen. „Die Wiener Hofburg 1835-1918“ beschäftigt sich mit der Periode nach dem Tod von Kaiser Franz II. (I.) bis zum Ende der Monarchie. Tauchen Sie ein in die umfassenden Ausbauprojekte der Wiener Hofburg mit der Planung des berühmten „Kaiserforums“ von Gottfried Semper und Carl Hasenauer. Pläne, Grafiken und historische wie neue Fotoaufnahmen machen Österreichs Geschichte lebendig.“
Verlagsinfo: Die Wiener Hofburg zählt zu den historisch und künstlerisch bedeutendsten Profanbaukomplexen Europas. Als Regierungssitz der Herzöge und Erzherzöge von Österreich, der römisch-deutschen Könige und Kaiser sowie der Kaiser von Österreich stand sie vom 13. Jahrhundert bis 1918 im Mittelpunkt europäischer Politik. Diese zentrale Position spiegelt sich in der baulichen Entwicklung der Hofburg wider. Rund 20 Wissenschafter - Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker, Bauarchäologen, Historikerinnen und Historiker, Gartenhistoriker und Filmwisschafterinnen - untersuchen breit angelegte Themenkreise: Planungs-, Bau- und Funktionsgeschichte, Architektur und Gartenanlagen, urbanistischer Kontext, bildnerische Ausstattung und Einrichtung und die dahinter stehenden programmatischen Konzepte von Bauherren und Architekten.
Verlag: Österreichische Akademie der Wissenschaften

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Fotocredit Porträt Renate Danler: Hofburg Vienna, Jana Madzigon


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